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Leserbrief von Hugo Elkemann (Sprecher der Friedenskooperative Münster) vom 15.3.21 an die WN-/MZ-Redaktion (leider nicht abgedruckt)

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zum WN-/MZ-Artikel „Gedenktafel war 37 Jahre verschwunden“ vom 11.3.21 *

„Frau Gussek vom Stadtarchiv stellt in dem Artikel zur Gedenktafel am Traindenkmal klar, daß die Entscheidung (des Rates) für sie verbindlich sei und sie auf dieser Basis weiterarbeiten wolle.
Dabei hat sie sich als Kooperationspartner den bundeswehreigenen Reservistenverband und die Kriegsgräberfürsorge ausgesucht, zwei nach extrem rechts driftenden Organisationen, denen beiden die zur „Mitte“ orientierenden Vorsitzenden abhandengekommen sind (Ex-DDR-Außenminister Meckel (SPD) und Kiesewetter MdB CDU). Beide wurden jeweils durch stramme Militärs ersetzt.
Bei der Umsetzung des Anbringens der Gedenktafel des AKAFRIK als erste Aufgabe des Beschlusses ist ihr der Partner und Eigentümer der Tafel abhanden gekommen. Ein Zugehen auf die zivilgesellschaftlichen Organisationen und Organisationen der Friedensbewegung fehlt hier gänzlich.
Wo da die Basis ihrer Weiterarbeit steht, läßt Ungutes befürchten.

Hugo Elkemann, Münster“

https://www.wn.de/Muenster/Muenster/4382408-Afrika-Kreis-fordert-Herausgabe-von-der-Stadt-Gedenktafel-war-37-Jahre-verschwunden

„Afrika-Kreis fordert Herausgabe von der Stadt Gedenktafel war 37 Jahre verschwunden

Münster –

37 Jahre war eine Gedenktafel des Arbeitskreises Afrika verschwunden – dann tauchte sie im Keller des Stadthauses 1 wieder auf. Die Stadt hat nun auf die Forderung des Arbeitskreises reagiert, die Tafel wieder zurückzugeben. Von Martin Kalitschke Donnerstag, 11.03.2021, 10:00 Uhr“

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